Halloween Special 2023
Archdorf
Herzlich willkommen zu unserem Halloween Special. Dieses Mal haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt. Ein kleines… Spiel. Am Ende dieses Videos musst du eine Entscheidung treffen. Je nachdem wie du dich entscheidest, geht die Geschichte weiter. Du kannst so lange Entscheidungen treffen, bis die Geschichte endet. Auf die eine oder andere Weise… Es gibt insgesamt 8 Enden. Du bestimmst, wie die Geschichte verläuft! Viel…Spaß und Happy Halloween!
Es ist ein kalter, windiger Abend. Du schauderst und kuschelst dich in deinen warmen Mantel, während einige fallende Blätter von den umliegenden Bäumen an dir vorbeiziehen. Der Wind umschmeichelt die Maisfelder zu deiner rechten und singt ein schauriges Lied, das die Nacht einläutet. Neben dem Rauschen der Luft hörst du den Klang von Turmglocken einer Kirche, die eine volle Stunde anschlagen, und das Poltern der Holzreifen deines Wagens. Das Pferd, das den Wagen zieht, schnaubt und du vernimmst das Hufgeklapper seiner Hufeisen auf dem platten, erdigen Weg, der mit Kieselsteinen besetzt ist.
Hin und wieder kommst du an schäbigen Hütten, Ruinen von ehemaligen Bauten und baufälligen Häusern vorbei, deren Anzahl sich stetig steigert, während du in die Nähe deines Zielorts kommst – Archdorf. Du bist Händler und freust dich bereits auf die Auszahlung, wenn du gleich deine Waren gegen Geld tauschen kannst. Eine Tagesreise hat es bis zu diesem Ort gebraucht, aber nun schlägst du an einer kleinen Kreuzung endlich den Weg ins Innere des Dorfes ein, wo du dich gleich mit deinem Kunden triffst. Während du noch überlegst dein verdientes Geld in Ware aus Archdorf zu investieren und in deiner Heimat zu verkaufen ziehen die letzten blass-scheinenden Chromasterne am Himmel über die Grenze des Horizonts und lassen nur eine stockdunkle, kalte Nacht zurück. Gut, dass du daran gedacht hast an deinem Wagen eine kleine Chromalampe anzumachen, jedoch benötigst du sie nicht lange, denn im Inneren des Dorfes erleuchten Chromalaternen die Hauptstraße, auf der du fährst.
Unsanft wirst du aus deinen Gedanken gerissen, als die Reifen über einen größeren Stein holpern und du reibst dir deinen Po, der vom Gerumpel leicht schmerzt. Den ganzen Tag schon sitzt du auf der nicht gerade weichen Holzbank deines Wagens und nun auch noch das. Nun spürst du auch wieder das Ziehen im Rücken, welches von der langen Reise im Sitzen kommt und das du bis eben erfolgreich ignoriert hast, und seufzt. Gleich hab ich es geschafft, gleich bin ich am Ziel. Du sprichst dir in Gedanken selbst gut zu und deine Laune hebt sich etwas. Denk nur an die Kohle… Mit dem verdienten Geld könne deine Familie, die zuhause auf deine Rückkehr wartet, wieder einige Tage etwas zu essen kaufen. Der Gedanke an deine Lieben wärmt dein Herz und du lächelst während du an ein lustiges Ereignis mit ihnen denkst, das sich vor zwei Tagen ereignet hat.
Als du nur noch einige Meter entfernt von deinem Ziel, einem Warenschuppen im östlichen Teil des Dorfes, bist, bemerkst du einige zwielichtige Gestalten um dich herum, die sich in den dunkleren Gassen aufhalten und dir fällt auf, dass auf der Hauptstraße nur noch einige wenige Leute zu sehen sind. Du erinnerst dich daran, dass du jetzt in Archdorf bist, einem Dorf mit einer ziemlich hohen Kriminalitätsrsate, von dem man immer wieder mal Berichte über Verbrechen in der Zeitung liest, und schaust genauer hin. Zu deiner Linken in einer Gasse circa fünf Meter entfernt von dir scheint gerade ein Drogendeal stattzufinden, während zu deiner Rechten drei Männer in Lumpen ihre Zigaretten rauchen und dich beobachten. Du wurdest bereits einmal überfallen und kamst nur mit dem Leben davon, weil ein paar Ritter zufällig deinen Weg gekreuzt haben und sich um die Räuber gekümmert haben. Dein Instinkt sagt dir, dass diese Männer es eventuell auch auf deine Ware abgesehen haben können, du verwirfst den Gedanken allerdings, da du mitten im Dorf bist, auf der beleuchteten Hauptstraße, wo noch einige Dorfbewohner unterwegs sind, die Hilfe holen könnten. Aber da man nie vorsichtig genug sein kann legst du deine Hand an den Dolch, den du am Gürtel trägst und lässt sie dort ruhen. Dir kann man zwar nicht leicht Angst machen und du steigerst dich auch nicht in mögliche Situationen hinein, allerdings möchtest du für deine Familie, die auf deine Rückkehr wartet und auf dich angewiesen ist, auch kein Risiko eingehen. Dein Wagen passiert die gefährliche Stelle mit den drei Männern und nach einigen weiteren Metern ohne Vorfall atmest du erleichtert aus. Du siehst die hölzerne Warenscheune bereits und hältst dein Pferd, dessen Hufe auf dem nun mit Steinen bepflasterten Weg klappern, vor dem Gebäude an.
Während du von der Holzbank mühevoll und mit Schmerz verzerrtem Gesicht auf die Straße kletterst hörst du Schritte aus dem Inneren der Scheune und die Türen werden geöffnet. Chromaschein von innerhalb des Warenhauses erhellt die Gegend um dich und deinen Wagen herum und übernimmt den Job einer flackernden, alten Chromastraßenlaterne, die schließlich komplett ausfällt. Mit einer rauen, aber vertrauten Stimme wirst du begrüßt. „Na endlich, du alte Socke, hast es auch mal ans Ziel geschafft. Wir dachten schon du wurdest wieder überfallen, haha“. Zwei Männer treten aus der Scheune hervor, der ältere von beiden eilt zu dir, um dir die Hand zu schütteln, während der jüngere sich zur Rückseite deines Wagens begibt und die Plane aufdeckt. Er betrachtet ausgiebig deine Waren und nickt. „Scheint alles da zu sein, Vater.“ Der ältere Mann lacht und klopft dir kraftvoll auf die Schulter, dann bietet er dir eine Zigarette an. Du nimmst sie an und er gibt dir Feuer, während er sich selbst eine anmachte. Der Händler aus Archdorf beginnt ein Gespräch mit dir und ihr fängt an euch auszutauschen, unterdessen beginnt der Sohn die Waren aus deinem Wagen zu räumen. Du kennst den alten Mann schon ewig, ihr handelt oft miteinander, da er häufig in deinen Heimatort kommt. Du hingegen bist nicht so oft in Archdorf, da du versuchst es zu meiden, weil deine Familie sich Sorgen um dich macht, immer wenn du ihnen erzählst, dass du in dieses zwielichtige Dorf musst. Der in die Jahre gekommene Händler mit dem Namen Buck Sullivan berichtet dir stolz, wie sein Sohn sich immer mehr am Geschäft beteiligt und es bald übernehmen wird. Er selbst würde das Reisen bald einstellen und nur noch Geschäfte vor Ort betreiben, bevor er sich endgültig zur Ruhe setzen wird.
Einige Zeit später ist dein Wagen leergeräumt und ihr kommt zur Verhandlung um das Finanzielle. Buck wird wie immer sehr ernst und verhandelt beinhart, aber du schaffst es eine gute Summe herauszuschlagen und bist zufrieden. Sobald das Geschäft abgeschlossen ist, wird der alte Mann wieder freundlich und bietet dir einen Schlafplatz für die Nacht bei sich zuhause an. Dankend lehnst du sein Angebot ab, denn du siehst den Blick in den Augen des Sohnes, der dir offensichtlich kein Vertrauen schenkt. Du möchtest keine Unruhe in die Vater-Sohn Beziehung bringen und du hast nicht vor je wieder in der Schuld des alten Mannes zu stehen. Du erinnerst dich, wie er dich damals aus einer finanziellen Notlage gerettet hat mit einem Handel, den er nicht hätte machen müssen. Danach hat er dich bei jeder Gelegenheit damit aufgezogen, bis du endlich nach Jahren die Schuld begleichen konntest. Seither ist es dir unangenehm die Hilfe anderer anzunehmen.
Der Händler aus Archdorf wirkt nachdenklich, betrachtet erst dich, dann die Straße rechts und links von ihm. Sein Sohn macht in der Zeit die Chromalampen in der Warenscheune aus und schließt die Türen, bevor er sie mit einem Schloss zusperrt. Ungeduldig gesellt er sich zu euch und drängt seinen Vater nach Hause zu gehen. Dieser macht seine dritte Zigarette auf dem Boden aus und legt seine Hand auf deine Schulter. „Na gut, du Sturkopf, dann gehst du eben ins Gasthaus, aber sei vorsichtig auf dem Weg. Vergiss nicht, heute ist Halloween.“ Du schenkst ihm ein Lächeln und nickst, bevor du ihm eine Antwort gibst. „Mir wird schon nichts passieren, ist nicht mein erstes Mal in Archdorf und Halloween ist auch nur eine Nacht wie jede andere. Bis bald, alter Mann, pass auf dich auf!“ Müde, aber erfrischt durch das lange Gespräch mit Buck, den du eigentlich als einen alten Freund betrachtest, kletterst du zurück auf die Holzbank deines Wagens. Du fragst dich, wann du ihm wohl das nächste Mal begegnen wirst, als er dich mit einer Warnung verabschiedet. „Denk dran, sie haben ihn nie gefasst. Mach’s gut.“ Du tauschst kurz Blicke mit ihm und der Ernst steht ihm ins Gesicht geschrieben. Dann wendet er sich ab und macht sich mit seinem Sohn, der mit einer Chromalaterne in der Hand voraus geht, auf den Heimweg. Du siehst den beiden nach und bald schon sind sie außer Sichtweite. Du beschließt dich ebenfalls auf den Weg zu machen und wendest deinen Wagen. Dein nächstes Ziel ist nun ein Stall zurück beim Eingang des Dorfes, wo du dein Pferd und den Wagen für die Nacht gegen Geld unterstellen kannst.
Mittlerweile ist die Hauptstraße menschenleer und nur der Wind und das Hufgeklapper auf dem Steinboden ist zu hören. Es muss mittlerweile schon kurz vor Mitternacht sein und dir fallen schon fast die Augen zu. Du bist bereits unterwegs seitdem die ersten Chromasterne am Himmel aufgetaucht sind. Dein Pferd lässt ebenfalls den Kopf hängen und bewegt sich nur wiederwillig langsam vorwärts. In der Stille der Nacht musst du wieder an die Worte des alten Händlers denken. Halloween. Eine Nacht, vor der jeder Bewohner in Archdorf Angst hat. Oft genug hast du Zeitungsberichte darüber gelesen. In diesem Dorf spielen die Kinder kein „Süßes oder Saures“ und jeder, der nicht zwangsweise nach draußen muss, verbringt die Nacht hinter verschlossenen Türen bei sich zuhause. Du weißt warum. Immer zu Halloween verschwinden Menschen in Archdorf. Viele davon werden in den Tagen darauf erst wieder gefunden. Tot. Berichten zufolge wurden die meisten von ihnen Opfer von Folter und einige waren so entstellt, dass man sie nicht identifizieren konnte. Dabei gab es kein Muster, die Opfer wurden auf unterschiedlichste Weisen getötet und scheinen einfach zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen zu sein. Der oder die Täter wurden nie gefasst. Man weiß auch nicht, ob es immer dieselben Kriminellen sind oder unterschiedliche.
Plötzlich zerreißt ein Schrei einer Frau die nächtliche Stille. Du siehst dich um, kannst aber nirgends die Quelle erkennen. Dein Blick wird ernst und du erinnerst dich daran, dass Archdorf ein Dorf ist, in dem Verbrechen an der Tagesordnung stehen. Die Präsenz der Ritter ist mager, ein großer Teil des Dorfes versinkt in Armut und fast in jeder dunklen Ecke findet man Drogendealer, die einem Substanzen mit verheerenden Auswirkungen anbieten. Die Armut treibt die Leute entweder zur Sucht oder in die Kirminalität, wobei die Sucht letztlich aufgrund des Geldmangels unter der Abhängigkeit ebenfalls zu Verbrechen führt. Du weißt, dass Archdorf gefährlich ist, denkst aber, dass du ohnehin auf der Hut sein musst, Halloween hin oder her. Noch vor zwei Jahren wäre dir nicht eingefallen zu dieser Zeit hierher zu kommen, aber da letztes Jahr zu Halloween keine Morde passiert sind, fühlst du dich sicherer und denkst so wie auch andere Leute, dass die Vorfälle nun Geschichte sind. Irgendetwas muss den Mördern wohl widerfahren sein, dass sie damit aufgehört haben. Dennoch gab es bei dir zuhause ein Drama, als du deiner Familie vermittelt hast, dass du zu Halloween in Archdorf sein wirst.
In Gedanken versunken erreichst du den Stall. Es fängt leicht an zu nieseln und du hältst dein Pferd an. Vor dir erscheint eine Kutsche aus dem Stall mit zwei Pferden eingespannt und einem Kutscher, dessen Gesicht unter seiner Kapuze versteckt ist. Er scheint in Eile zu sein, dreht sich dir kurz zu, murmelt etwas unverständliches und treibt dann seine Pferde in eine schnellere Gangart. Um diese Uhrzeit noch aufzubrechen erscheint dir kurios und du blickst dem Zweispänner nach. Die Stirn runzelnd denkst du es könnte sich um einen Raub handeln und hoffst inständig, dass dein Pferd und dein Wagen am nächsten Tag noch hier wären und du dich auf den Weg nach Hause machen kannst.
Mit einem leicht schlechten Gefühl steigst du von deinem Wagen und führst dein Pferd in den Stall. Das Gebäude ist sehr geräumig, man hört zufriedenes Schnauben aus einigen Stellplätzen und das Geräusch von Zähnen, die auf Heu herumknabbern. Sowie du mit deinem Vierbeiner, an dem noch der Wagen befestigt ist, eingetreten bist kommt dir ein Stallbursche entgegen. Er fragt dich, ob du dein Pferd für die Nacht hier einstellen willst, du lächelst ihn nickend an und ihr fängt beide damit an das Pferd von dem Wagen zu lösen. Sowie das Geschirr abgenommen ist, nimmst du dein Pferd am Halfter und bindest es in einem der freien Stellplätze fest. Das Tier schnaubt und beginnt Heu zu fressen, während der Stallbursche deinen Wagen in eine freie Ecke parkt. Du klopfst deinem vierbeinigen Partner gutwillig auf den Hals und begibst dich zu dem jungen Mann, um ihn zu bezahlen. Ohne nachzudenken erlaubst du dir einen Scherz als du das Geld aus deiner Tasche kramst. „Hey, du hast nicht zufällig ein krummes Ding mit dem Typen, der hier eben rauskam, gedreht, oder? Haha.“ Die Augen des Stallburschen wurden groß und er öffnete den Mund, brachte aber erst nach ein paar Sekunden einen Satz heraus. „N-nein, natürlich nicht! Ich schätze der Herr hat von den Vorfällen in unserem Dorf zu Halloween gehört und wollte daher so schnell wie möglich aufbrechen. I-Ich würde doch nie meine Arbeit hier riskieren“ Du ziehst eine Augenbraue hoch und weißt nicht ganz, ob du dem Jungen auf die Schliche gekommen bist oder er durch deine Anschuldigung einfach sehr überrascht war. Du zuckst mit den Schultern und weist ihn darauf hin, dass du gescherzt hast. Der junge Mann lacht verlegen, kratzt sich am Kopf und atmet erleichtert aus. Du übergibst ihm das Geld und verlässt den Stall.
Die kalte Luft der Nacht sucht sich einen Weg in deine Lungen und deine Ohren vernehmen erneut den Klang der Turmglocken. Du blickst auf und siehst zur beleuchteten Kirche empor, die mitten in dem Dorf steht. Sie erinnert dich an deine Kindheit, in der du jeden Sonntag zum Gebet in die heilige Stätte musstest. Dein Vater war Ritter und demnach streng gläubig, du hingegen hältst den Gott des Lichts nur für eine alte Sage. Das musstest du allerdings für dich behalten, sonst hätte es Ärger gegeben. Der bereits verstorbene Mann wollte immer, dass du ebenso ein Ritter wirst, aber dich hat die Reiselust gepackt und das Verhandeln bringt dir Freude, sodass du dich behauptet hast und dein Ziel Händler zu werden durchgesetzt hast. Du fragst dich ob in diesem Dorf überhaupt irgendwer in die Kirche geht, als ein eisiger, starker Wind dich erschaudern lässt. Das Nieseln wird stärker und benässt langsam deine Haare und den Mantel. Zudem kehrt deine Müdigkeit zurück und bemerkst, wie hungrig du eigentlich bist. Genervt durch diese Umstände möchtest du so schnell wie möglich zur Gaststätte. Du siehst dich schon bei einem saftigen Braten und Bier als du dich in die Richtung zu deiner Übernachtungsmöglichkeit aufmachst.
Nach ein paar Minuten gabelt sich der Weg. Es donnert und der eisig kalte Regen prasselt immer kräftiger zu Boden. Du seufzt und schaust dir die Gabelung genauer an. Zu deiner rechten führt eine beleuchtete Straße in das Innere des Dorfes, dort gibt es einen Marktplatz und einen Brunnen. Diese Straße hast du bisher nur ein einziges Mal genommen, als du tagsüber hier warst und Zeit totschlagen wolltest. Sie ist ein Umweg zur Gaststätte. Einige wenige Menschen kannst du in der Ferne im Chromaschein ausmachen. Du blickst nach links und deine Augen wandern eine dunkle Gasse entlang. In einiger Entfernung siehst du ein flackerndes Chromaleuchten, das immer wieder für ein paar Sekunden aus geht und die Umgebung hinter einem stockdunklen Schleier zurücklässt. Diesen Weg bist du schon häufiger gegangen, da er wesentlich kürzer ist und direkt zur Gaststätte führt. Da du aber ohnehin die Chromalaterne von deinem Wagen mitgenommen hast wäre die Dunkelheit für dich kein Problem. Dennoch hast du aus einem unerklärlichen Grund heute ein mulmiges Gefühl im Bauch, als du in die dunkle Gasse starrst. Ein paar Sekunden überlegst du deshalb, ob du diesen Weg oder die Straße nimmst. Langsam durchnässt der Regen deinen Mantel, du schüttelst den Kopf und drängst dich zu einer Entscheidung.
